| Year of creation | 2020 |
|---|---|
| Dimensions | 130 W × 95 H × 3 D cm |
| Type of art | drawing |
| Style | abstract |
| Genre | landscape |
| Materials | oil paint, wood |
| Type of packaging | cardboard box |
Dieses Gemälde entführt den Betrachter in eine Welt voller Kontraste und Dynamik in einer abstrakten Schwarz-Weiß-Landschaft. Ausdrucksstarke Pinselstriche und das Spiel des Lichts verleihen der Komposition emotionale Tiefe und Spannung und bringen ein Gleichgewicht zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit zum Ausdruck. Die Schwarz-Weiß-Töne erzeugen eine Atmosphäre des Geheimnisvollen und Nachdenklichen und laden zur Reflexion über das Wesen von Zeit und Raum ein. Das Werk vereint Minimalismus und Ausdruckskraft und offenbart die einzigartige Perspektive des Künstlers auf die Welt um uns herum. Das Gemälde wurde ausgestellt und befindet sich seit 2024 in der öffentlichen Sammlung des Nationalen Zentrums für Zeitgenössische Kunst der Republik Belarus in Minsk.




BIOGRAFIE Lora Paulava wurde 1979 in Belarus geboren. 2001 schloss sie ihr Studium im Bereich Merchandising an der Belarussischen Staatlichen Wirtschaftsuniversität ab. Zwischen 2009 und 2018 widmete sie sich ihrem eigenen Modelabel „Valenki Lora Pavlova“. Mit 38 Jahren begann sie ihre künstlerische Laufbahn. 2018 wandte sie sich der abstrakten Ölmalerei zu und stellte ihre Werke aktiv in Ausstellungen in Belarus und im Ausland aus. 2021 präsentierte sie ihre Einzelausstellung „Konjugation“ im Staatlichen Kunstpalast in Minsk. 2022 eröffnete Lora ihre Werkstatt und Galerie „Galerie Lepey“ in einem belarussischen Dorf. Dort empfängt sie nicht nur Besucher, sondern kuratiert auch eigene Ausstellungen sowie die ihrer Künstlerkollegen. ÖFFENTLICHE SAMMLUNGEN Museum Chaim Soutine, Smilovichi, Belarus Marc-Chagall-Museum in Witebsk, Belarus Nationales Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Minsk, Belarus Werke des Künstlers befinden sich in Privatsammlungen in den USA, Deutschland, England, Schottland, Österreich, Japan, Finnland, Griechenland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Brasilien, Litauen, Polen und Belarus.
