| Erstellungsjahr | 2025 |
|---|---|
| Maße | 60 B × 77 H × 0.3 T cm |
| Arten von Kunst | digitale kunst |
| Stil | vektorgrafik |
| Genre | schlachtenbilder |
| Verpackungsart | Rohr |
Digitales Kunstwerk. Dieses Werk zeigt eine alltägliche Szene, die jedoch von politischen und sozialen Spannungen geprägt ist. Das Graffiti dient als direkte und scharfe Kritik am politischen System und spielt auf die Manipulation und den Missbrauch von Macht an. Die intensiven Farben vermitteln ein Gefühl von Konfrontation und Wachsamkeit; die Details bringen ein kritisches Element gegenüber Konsumismus und globalem Einfluss ein. Im gesellschaftlichen Leben regt das Werk zum Nachdenken darüber an, wie Politik, Markt und Gesellschaft in alltäglichen Räumen miteinander verwoben sind, die oft unsichtbar, aber dennoch grundlegend für das Verständnis des aktuellen Kontexts sind.





Ich bin ausgebildete Architektin, widme mich aber seit 2020 der Kunst und verbinde mein Interesse an Raum und Ästhetik mit einer kritischen und engagierten Perspektive. Ich habe an physischen Ausstellungen teilgenommen, konzentriere mich aber jetzt hauptsächlich auf digitale Kunst und erkunde neue Ausdrucksformen mithilfe zeitgenössischer Medien. Meine Arbeit ist stark von politischen und sozialen Themen geprägt, insbesondere von solchen, die mit der Realität Lateinamerikas verbunden sind. Ich wurde in Argentinien in eine Familie hineingeboren, in der Politik und soziale Gerechtigkeit immer präsent waren und offen diskutiert wurden, was meine Sensibilität und mein Engagement für diese Themen geprägt hat. Meine Kunst soll zum Nachdenken und Dialog über diese Themen anregen, stets aus einer kritischen und ehrlichen Perspektive. Aktuell lebe ich in Belgien, wo ich mich weiterhin für soziale und politische Anliegen engagiere und meinen Horizont und meine Erfahrung erweitere. Mein künstlerischer Stil verbindet kritischen Diskurs mit einer nachdenklichen Ästhetik und schafft Werke, die den Betrachter dazu anregen, über das Offensichtliche hinauszublicken.
