Sculi — Zeitgenössischer Bildhauer Sculi ist ein zeitgenössischer französischer Bildhauer, dessen Arbeit die Beziehungen zwischen Form, Farbe und Licht erforscht. Auf den ersten Blick mag seine Skulptur abstrakt erscheinen. Doch er strebt nicht nach Abstraktion um ihrer selbst willen. Im Gegenteil, Sculi versucht, dem, was von Natur aus keine Form hat, eine sichtbare und materielle Existenz zu verleihen: Gefühlen, Energie, Stimmungen, Spannungen und inneren Bewegungen. Er verleiht der Abstraktion Form. Die Materie wird dann zur Sprache. Volumen fügen sich zusammen, konfrontieren oder balancieren sich aus; Farben verändern ihre Wahrnehmung; Licht durchdringt, enthüllt oder verwandelt die Skulptur je nach Raum und Blickwinkel. So besteht das Werk niemals nur aus Materie. Es entsteht aus der Begegnung von Formen, Farben und Licht. Aus dieser Suche heraus entsteht der Kosmomorphismus, ein von Sculi entwickelter künstlerischer Ansatz. Im Kosmomorphismus wird die Skulptur nicht als starre Form gedacht, sondern als ein Zusammenspiel interagierender Kräfte. Eine Farbe kann ein Volumen verlängern, ein Licht kann ein anderes erscheinen lassen, ein Schatten kann eine neue Form schaffen. Je nach Blickwinkel, Lichtintensität oder Umgebung verwandelt sich das Werk und offenbart unterschiedliche Wahrnehmungen. Diese ständige Transformation ist ein wesentlicher Bestandteil der Skulptur. Durch seine Werke versucht Sculi, das Unsichtbare wahrnehmbar zu machen: einer Emotion einen Körper, einer Energie ein Volumen, einer Stimmung eine Farbe, dem, was bisher nur im Gefühl existierte, eine Präsenz zu verleihen. Seine Skulpturen bewegen sich an der Grenze zwischen Materiellem und Immateriellem, Sichtbarem und Unsichtbarem, Realem und Imaginärem. Der Kosmomorphismus entsteht aus dieser Zusammenstellung von Formen, Farben und Licht, die vereint werden, um eine neue Realität zu schaffen. Der Abstraktion Form verleihen. Das Unsichtbare sichtbar machen.
Fère-en-Tardenois De mai 2018 à juin 2018 Galerie La Font’Aisne des Art De juillet 2017 à décembre 2017 Jardin du clos joli à Brécy De mai 2017 à octobre 2017 Salon des peintres du Val de Marne à Château-thierry novembre 2016, 2010, 2009, 1997 ; Peintres du Doloire à Chézy sur marne novembre 2005, 2001, 1997,1996, 1995 Spasm Palais des rencontres , Château-Thierry,13 -19 septembre 2000 Spasm 5, rue du Château ChâteauThierry, 21 et 22 juin 1999 Lire et découvrir dans le canton de Charly sur Marne Chézy sur Marne, 04 et 05 avril 1998 Les Jeunes Talents Brasles 7 décembre 1997 Journée du Patrimoine Villers-Cotterets, , septembre 1996 Syndicat d’initiative avec M Pauws Fère en Tardenois, juillet 1996 Portes ouvertes au Golf du Val Secret Château-Thierry, mai 1996 Château de Villeneuve St Germain 28 avril 1996 Tricentenaire de Jean de la Fontaine Château-thierry, l’office du tourisme, 25/04 au 13/05/95 Fête des trois Vallées du grand plateau (Fontenelle en Brie, printemps 1994) Salon de Printemps à Orbais l’abbaye Le 13 et 14/05/2017 invité d’honneur Art vivant biennale internationale Du 05/03 au 20/03/2016 à Chalons en Champagne Avec le Salon Orange Reims, du 31/03 au 13/05/2015 Esternay 09/2010 Chalons en Champagne 06/2010 Art vivant spéciale jeune Chalons en Champagne du 15 au 30/03/2015 « Reflets d’automne » Médiathèque Dizy decembre 2013 « Chromatique » Second life galerie Epernay été 2013 « Ani mania » Second life galerie Epernay mars 2013 4 artistes Dormans, juin 2012 Salon d’automne Dormans octobre 2010 , 2008 Salon de Printemps de Dormans mars 2010, 2009, 2004, 2002, 2000, 1999 Démonstration à Montmort Lucy Journée du patrimoine 2010 Maizieres la grande paroisse les 5 et 6 décembre 2009 Quincy-sous-Sénart Du 13 au 19/02/2016 Coulombs en Valois les 02 et 03/10/2010 Thématique du temps à la Bricole les Parriches, Mourroux, 19 et 20 mai 2001 Collège les Creusottes Villeneuve sur Bellot, 14 au 21/02/1998 En France : Open Art Galerie Dijon depuis janvier 2017 à juin 2017 Siab Bourge, juin 2012 A Paris : Galerie Déborah Chock, 20 place des Vosges De mars à décembre 2017 Fondation EDF 2014 « Business Art » Espace Pierre Cardin 2014 Hivernales décembre 2012 Salon d’automne 2011, 2007 Galerie Mona Lisa Paris 7é du 17 mars au 11 avril 2009
Die künstlerische Ausbildung von Sculi, mit bürgerlichem Namen Ulrich Jacquot-Préaux, ist in erster Linie autodidaktisch geprägt. Sie begann 1991 im Alter von vierzehn Jahren mit seinem ersten Werk aus Stein und setzte sich mit dem Erlernen der Arbeit mit Stein, Holz, Metall, Harz, Licht und Klang fort. Sein Werdegang basiert auf Experimenten, Beobachtung und ständiger Forschung statt auf einer traditionellen akademischen Ausbildung. Sculi ist der Ansicht, dass man in der Kunst niemals aufhört zu lernen. Er besucht regelmäßig Museen, Ausstellungen und Galerien, studiert Werke und erforscht die Ideen verschiedener künstlerischer Strömungen. Er versucht nicht, diese zu reproduzieren, sondern ihre Konzepte zu verstehen und seine eigene Reflexion zu nähren. Der Austausch mit anderen Künstlern nimmt in diesem Prozess einen wesentlichen Platz ein. Begegnungen, Dialoge und der Abgleich von Erfahrungen sind für ihn eine echte Quelle des Lernens. Auch der Austausch mit den Besuchern trägt zu diesem ständigen Nachdenken bei. In dem Bestreben, die Kunst noch stärker in sein Leben zu integrieren, gründete Sculi 2020 die Galerie d'Art Rendez-Vous. Er lädt dort andere Künstler zum Ausstellen ein und verwandelt diesen Ort in einen Raum der Begegnung, des Teilens und der Vermittlung. Die Galerie wird so zur natürlichen Fortsetzung seiner künstlerischen Ausbildung: Nachdem er die Kunst in Museen und Galerien gesucht hat, schafft er nun einen Ort, an dem die Kunst zu ihm kommt. Dieser Ansatz offenbart auch sein philanthropisches Engagement. Für Sculi bedeutet die Unterstützung der Kunst auch, anderen Künstlern Zeit, Raum und Möglichkeiten zu geben. Seine Philanthropie drückt sich somit durch die Kunst aus: Kultur in Umlauf bringen, Begegnungen fördern, Schöpfer unterstützen und, wo immer möglich, die Kunst in den Dienst kollektiver Anliegen stellen. Seine künstlerische Ausbildung bleibt bis heute ein lebenslanger Lernprozess: von Werken, Künstlern und Begegnungen lernen und das Wissen wiederum weitergeben.