Ich begann zu malen wie eine Entdeckerin, ohne genau zu wissen, wann oder ob mein Schaffensprozess jemals enden würde. Ständig fragte ich mich, ob meine Kunst Grenzen haben würde oder ob der Prozess letztendlich dem Endergebnis gleichkäme. Jahre später kann ich sagen, dass diese Geschichte kein Ende hat. Ich male, was ich kenne – was mir nahe ist: Figuren, Stillleben und Landschaften –, aber ich platziere diese „Botschaften“ in abstrakten Räumen. Ich verbinde meine Liebe zu Farbe, Form, Linie und Gestaltung. Ich arbeite in einem ständigen Zustand des Experimentierens und Entdeckens. Meine Materialien umfassen Ölfarben, die ich mit meiner eigenen Technik auf immergrünen Malgründen verarbeite, sowie Collagen – Medien, deren Natur mir ausdrucksstarke Freiheit ermöglicht. Ich arbeite direkt auf großen Malgründen, an Wänden, mit ungewöhnlichen Werkzeugen und wende verschiedene Techniken, Texturen, eine reiche Farbpalette oder monochrome Effekte an. Als Malerin und Fotografin ist mir die künstlerische Weiterentwicklung sehr wichtig. Obwohl Transformation auf vielen Ebenen herausfordernd ist, zwingt sie mich, über mein vermeintliches Wissen hinauszugehen und nährt meine Neugier. Ich fordere mich immer wieder selbst heraus und erweitere meine künstlerischen Grenzen. Mein Erfolg liegt darin, dass meine Gemälde ihr Publikum finden.
Ich habe Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Łódź studiert. Ich bin Autodidakt, meine künstlerische Ader liegt in den Wurzeln meines Vaters.